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Historische Tatsache #4

Die Aufzeichnungen des Nürnberger Pharma-Tribunals zeigen eindeutig, dass die in Auschwitz und anderen Konzentrationslagern durchgeführten medizinischen Experimente von den pharmazeutischen Abteilungen Bayers und Hoechsts genehmigt wurden. Die „Medikamente“, die zehntausenden unschuldigen Häftlingen injiziert wurden, waren zuvor ungetestete und von Bayer sowie anderen IG Farben-Firmen patentierte Chemikalien (links). Die meisten Opfer starben während dieser grausamen Experimente. Die, die diese überlebten, wurden häufig in die Gaskammern geschickt. Sogar die für die Vergasungen benötigten Pellets – Zyklon B (rechts) – wurden von Tochterunternehmen der IG Farben bereitgestellt. Viele Ärzte, die diese Experimente durchführten, wurden in Nürnberg wegen ihren Verbrechen verurteilt (einer von ihnen: Dr. Mrugowsky, oben rechts).

 

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